"Neue" Buell

nairolF

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Motorrad
Tuono Factory
Modelljahr
2020
Ein wenig überrascht mich die Innovationskraft der Amis jetzt doch...


Jedenfalls kann man ihnen keine mangelnde Produktkontinuität vorwerfen, wie ein Artikel von 2014 belegt.
Damals habe ich mich auch für das Teil interessiert, aber mich dann letztlich doch für die Tuono entschieden.

 
nach 100.000 gefahrenen KM vermute ich mal dass Du diese Entscheidung nicht bereut hast . . . . 😇
Das wäre der Ersatz für die V2 gewesen, die ich dann aber doch behalten habe. Die hat mittlerweile über 100.000km.
Bei den V4 Tuonos habe ich die E3 mit 38tkm abgegeben und die E4 hat jetzt erst 41tkm drauf.
Also kann ich über die V4 noch gar nicht so viel sagen... 😇
 
..........


Bild 7 erinnert eher an einen Sumoringer statt einen Streetfighter

 
Nichts an diesem Ding würde mich zum Kauf bewegen können.
Doch, da ist schon einiges.
Der Motor zum Beispiel. Das dürfte das Rotax Aggregat sein und das hat, das richtige Mapping vorausgesetzt, damals richtig gute Kritiken bekommen. Das geringe Gewicht, das beschriebene Fahrverhalten.
Was mich damals definitiv abgeschreckt hat, war die Pleite von EBR. Damals hätte man das Teil dann für 10.000€ bekommen. Schätze, die bekommt man heute wieder, falls man eine verkaufen wolle.
Aber halt keine Teile mehr, wenn mal was sein sollte.
Aktuell gibt es gar keinen Vertrieb in Europa und ich habe Zweifel, ob das Teil überhaupt schon auf E5+ gehievt wurde.
 
Auf die Buells hatte ich lange Zeit auch ein Auge geworfen. Fand ich damals technisch sehr spannend.

Die neue sieht ziemlich vollgestopft aus. Ist wohl den Abgasnormen geschuldet.
 
Moin zusammen, ich fahre seit fast 20 Jahren eine Buell, jedoch noch V2, die Rotaxmotoren mochte ich nicht, der Charakter einer Buell wurde für mich im über den Harleymotor erzeugt, ähnlich wie eine Ducati für mich eine Trockenkupplung haben muss.
Ich bin mit meiner XB1 immer noch zu frieden, macht Spaß.
 

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Ich war damals auch immer scharf auf eine Buell XB 12.
Ich war schnell geheilt nachdem ich sie gefahren war. Sehr zäher Motor, wenn auch mit schönem Sound. Die Vibrationen haben mich weniger gestört.
Man sollte denken, das Ding lenkt leicht ein, aber Pustekuchen. Das Fahrwerk ist so miserabel, denn sobald du einmal eingelenkt hast, sind keine Korrekturen mehr möglich. Bremsen am Besten komplett vorher, in die Kurve hineinbremsen - lieber nicht.
Das waren so meine Erfahrungen damals, geworden ist es dann eine Ducati Monster 1100 Evo.
Ich würde ihr aber noch einmal eine Chance geben, einfach nur, um mit gemäßigtem Flow einige entspannte Runden bei guten Sound zu genießen.
Optisch finde ich sie noch immer super und technisch ist es nun einmal was ganz Besonderes.
 
Ich war damals auch immer scharf auf eine Buell XB 12.
Ich war schnell geheilt nachdem ich sie gefahren war. Sehr zäher Motor, wenn auch mit schönem Sound. Die Vibrationen haben mich weniger gestört.
Man sollte denken, das Ding lenkt leicht ein, aber Pustekuchen. Das Fahrwerk ist so miserabel, denn sobald du einmal eingelenkt hast, sind keine Korrekturen mehr möglich. Bremsen am Besten komplett vorher, in die Kurve hineinbremsen - lieber nicht.
Das waren so meine Erfahrungen damals, geworden ist es dann eine Ducati Monster 1100 Evo.
Ich würde ihr aber noch einmal eine Chance geben, einfach nur, um mit gemäßigtem Flow einige entspannte Runden bei guten Sound zu genießen.
Optisch finde ich sie noch immer super und technisch ist es nun einmal was ganz Besonderes.
Hat halt einen kurzen Radstand, einen recht steilen Lenkwinkel und ab Werk beschissene Reifen.
Wenn man's richtig einstellt ist das Serienfahrwerk schon fahrbar.

Generell liebt man die Dinger oder versteht sie einfach nicht. Dazwischen gibt es wenig.

Ich liebe meine :love: (auch wenn sie schon wieder defekt ist)
BuellXB12R_STC.webp
 
@Ronny2977, fast 20 Jahre fährst du diesen amerikanischen Eisenhaufen und scheinst zufrieden zu sein (y). In all den Jahren hast du so hochwertige Parkplatzbilder gemacht auf denen man quasi vom Moped nichts erkennt, Respekt :sneaky:
Hab auf die schnelle nichts gefunden, aber hier noch ein paar Bilder. Natürlich viel geändert, Fahrwerk muss gut eingestellt sein und dann kann man durch den kurzen Radstand richtig gut um die Ecke fahren.
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Hat halt einen kurzen Radstand, einen recht steilen Lenkwinkel und ab Werk beschissene Reifen.
Wenn man's richtig einstellt ist das Serienfahrwerk schon fahrbar.

Generell liebt man die Dinger oder versteht sie einfach nicht. Dazwischen gibt es wenig.

Ich liebe meine :love: (auch wenn sie schon wieder defekt ist)
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Die Welt ist klein!!! Hi Christian!
 
Ich bin damals die XB12 und danach die XB9 gefahren, und die 9er war deutlich besser, weil der Motor ein weniger winziges nutzbares Drehzahlfenster hat. Die 12er war ja wie ein Zweitakter. Technisch interessant fand ich den Riementrieb, das Ding fährt sich praktisch frei von Lastwechseln, das war schon cool. Fragwürdig fand ich, dass Andere versuchen, den Sprit kalt zu halten, Buell kippt das Zeug in den Rahmen und wickelt diesen um einen luftgekühlten V2 und macht ihn auch noch schwarz. Wenn das Moped umfällt, ist auch die Chance groß, dass der Rahmen einen mitkriegt und hinüber ist.
Andere versuchen auch, die Schwinge (anteilig ungefederte Masse) so leicht wie möglich zu machen, und Buell kippt da drei Kilogramm Öl rein.

Die Wassergekühlte bin ich nie gefahren und kenne auch niemanden, der das getan hat. Ist ja auch ziemlich hässlich der Eimer.
 
Motoplex
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