Wer im Dreck leben will, soll das tun. Ich will es nicht und denke auch nicht dass es vorbildlich ist, was man in dem ein oder anderen Land oder Ort sieht. Und es ist ja nicht so, als ob die Mülltrennung viel Zeit kosten würde.
Bei uns gibt es auch genug Spackos die Motoröl oder Bremsflüssigkeit in die Natur kippen oder Reifen verbrennen. Nur für diese Spackos hat man jetzt Umweltmobile eingeführt, die zweimal im Jahr vor Ort sind und so das Schlimmste verhindern.
Da trenne ich lieber den Müll und lebe nicht im Dreck. Das ist eher eine positive gesellschaftlich - kulturelle Errungenschaft in D.
Die 30% hören sich nicht ganz plausibel an. 2010 waren es noch ~12%.
https://en.wikipedia.org/wiki/Plastic_recycling
Und wer schon mal mit Intrastat und ähnlichen Erfassungsmodellen gearbeitet hat weiß, wie die Datenbasis sein kann.